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„Die Rudolf-Wissell-Brücke hat Rücken“

für die DEGES, Berlin

Die Aufgabe

Die Rudolf-Wissell-Brücke, der mit 180.000 Fahrzeugen drittmeistbefahrene Autobahnabschnitt Deutschlands, muss abgerissen und neu gebaut werden. Zuvor wird in den Sommerferien 2017 und 2018 die Fahrbahn der längsten Straßenverkehrsbrücke Berlins saniert. Öffentlichkeit, Verkehrsteilnehmer und Stakeholder der DEGES sollen über das erste Projekt des Unternehmens in Berlin informiert werden.

Unsere Lösung

Eine offene und offensive Kommunikation. (Berliner) Großprojekte haben zu oft den Makel, dass sie nicht transparent sind. Die Rudolf-Wissell-Brücke tritt den Gegenbeweis an. Die Zielgruppen sollen zu jeder Zeit auf dem aktuellen Stand der Dinge sein. Wenn beispielsweise tatsächlich mal auf der Baustelle nicht gearbeitet wird, was baubedingt passieren kann, müssen alle wissen, warum das so ist.

Mit einer Projektinformation, einer erläuternden Infografik und einer stets aktuellen Webseite wird ständig über die aktuelle Situation auf der Brücke informiert. Außerdem richtet die Agentur für die Berliner Projekte der DEGES einen Twitterkanal ein und lässt die Brücke selbst twittern. Schon der erste Tweet: „Ich hab Rücken“ sorgt für hohe Aufmerksamkeit.

Gerade Journalisten und Nachrichtenredaktionen folgen dem Twitterkanal, um keine Information zu verpassen. Per Periscope-Live-Stream wurden wichtige Meilensteine der Baustelle auf der Rudolf-Wissell-Brücke mit zusätzlichen bewegten Bildern und Erklärungen den Followern näher gebracht. Zudem entwickelte Publiplikator einen O-Ton-Service für die Radioredaktionen in Berlin und Brandenburg. Auf etlichen Sendern waren O-Töne von verantwortlichen DEGES-Mitarbeitern im gesamten Bauzeitraum im Programm und den Nachrichten zu hören. In bester Qualität und immer hochaktuell.

Das Ergebnis Durchgängig positive Berichterstattung zu einem Thema mit großem Aufreger-Potential. Sicherlich produzierte die Baustelle erhebliche Staus, und die Autofahrer brauchten täglich viel Geduld, aber öffentliche Kritik war nicht zu hören. Das Gegenteil war der Fall: Die Medien sparten nicht mit Lob für das innovative Verfahren, das die DEGES verwendete, und das Tempo der Baumaßnahme, die zwei Wochen früher als geplant fertig gestellt werden konnte. Auch für die Kommunikation gab es Anerkennung von den Journalisten.

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